Vorbereitungsmethode für Schaumkeramikfilter

Mar 01, 2026

Der gängige Herstellungsprozess von Schaumkeramikfiltern ist die Imprägnierungsmethode mit organischem Schaum, auch bekannt als Replikationsmethode. Bei dieser Methode wird Polyurethanschaum (Polyurethan) als Träger verwendet, Keramikbrei aus feuerfesten Zuschlagstoffen, Bindemitteln, Sinterhilfsmitteln usw. imprägniert, überschüssiger Brei herausgedrückt, damit der Brei gleichmäßig auf dem Schaumskelett aufgetragen wird, und dann bei hoher Temperatur getrocknet und gebrannt. Je nach Sintermechanismus können Schaumkeramikfilter in zwei Typen unterteilt werden: Bindungstyp und Sintertyp.

 

Im Hinblick auf die Prozessoptimierung kann der sekundäre Schlammbeschichtungsprozess die mechanische Festigkeit des Filters bei Raumtemperatur verbessern. Die spezifische Aufschlämmungsformulierung, wie z. B. der Verbundstoff aus Siliziumkarbid, Aluminiumoxid, Kieselsol und Aluminosilikatfasern, kann die Leistung beim Brennen bei 1200 -1300 Grad beeinträchtigen. Ein Schaumkeramikfilter mit hoher Schlackenbeständigkeit und hoher thermischer Stabilität weist Siliziumkarbid als Hauptmineralphase und amorphes Siliziumoxid mit dispergiertem Bornitrid als Bindungsphase auf [9]. Im Hinblick auf strukturelle Innovationen umfasst das Patent von Xingye Co., Ltd. aus dem Jahr 2024 ein zusammengesetztes Filterstrukturdesign aus „Schaumstrukturschicht + wellenförmiger elektrogesponnener Schicht“. In Bezug auf die Innovation der Installationsstruktur umfasst das Patent von Luoyang Rongshi aus dem Jahr 2025 eine Installationsstruktur für einen hochreinen Zirkoniumschaum-Keramikfilter, der leicht zu zerlegen und auszutauschen ist.